SimonsVoss Technologies GmbH

 

Das digitale Schließ- und Zutrittskontrollsystem 3060

 

Das digitale Schließ- und Zutrittskontrollsystem 3060 von SimonsVoss ist die elektronische Variante einer mechanischen Schließanlage mit der Funktionalität einer klassischen Zutrittskontrolle. Ohne Schlüssel, ohne Kabel, ohne Grenzen.

Aktive Transponder, passive SmartCards, MobileKeys, PinCode-Tastaturen oder biometrische Wandleser ersetzen mechanische Schlüssel. Statt mechanischer Schließzylinder kommen digitale Schließzylinder und digitale Beschläge zum Einsatz. Funkkommunikation ersetzt die mechanische Abtastung eines Schlüssels. Die Datenübertragung vom Transponder bzw. von den SmartCards zu den Schließzylindern oder SmartRelais erfolgt im Frequenzbereich von 25 kHz bzw. 13,56 MHz. 

Mit intelligenten Relais (SmartRelais) können elektronische Schalter abhängig von einem berechtigten Transponder betätigt werden.

Abhängig von der Anlagengröße und persönlichen Vorlieben gibt es folgende Möglichkeiten, die Komponenten im System 3060 zu programmieren:

 

  • Mit einem Programmiertransponder ganz ohne Software
  • Mit einem Smartphone über die NFC-Cloud
  • Mit einem USB-Programmierstick oder einem Programmiergerät und Software
  • Über das verkabelungsfreie WaveNet-Netzwerk.


Alle Komponenten können jederzeit, auch nachträglich, vernetzt werden. Multinetworking bietet für jede Systemgröße die geeignete Lösung. Es stehen dafür direkt vernetzbare Network Inside-Komponenten, das Funknetzwerk WaveNet (868 MHz Frequenz) und die nachrüstbare Netzwerk-Knaufkappe für bereits vorhandene Komponenten zur Verfügung.

 

SimonsVoss - System 3063 

 

G2-Schließanlagen

 

Der Begriff „G2“ wurde zur Unterscheidung zu den G1-Systemen eingeführt. Die G2-Firmware-Generation ermöglicht es, mit Hilfe von hochentwickelten Kommunikationsprotokollen noch größere und leistungsfähigere Schließanlagen abzubilden und diese auch virtuell zu vernetzen.


Besonderheiten G2-basierter Systeme:

  • Wahlweise können entweder die Medien (Transponder, SmartCards, SmartTags etc.) oder die Schließungen programmiert werden, je nachdem, welche Variante weniger Verwaltungsaufwand mit sich bringt.
  • Liegen im Medium und der Schließung voneinander abweichende Berechtigungen vor, sind die zuletzt programmierten Daten gültig.
  • Werden Aktivtransponder eingesetzt, sorgen diese dafür, dass die Uhrzeit in den Schließungen überprüft und gegebenenfalls korrigiert wird.
  • G2-Systeme können virtuell vernetzt werden.
  • In virtuell vernetzen Systemen werden bei Berechtigungsänderungen nur die Medien aktualisiert.
  • In virtuell vernetzen Systemen werden beim Öffnen oder Schließen von ausgewählten Online-Türen aktuelle Daten zwischen den Medien und den Schließungen ausgetauscht. So können auch verlorene oder gestohlene Transponder in den Schließungen deaktiviert werden.

 

Leistungsmerkmale G2-basierter Systeme:

  • Bis zu 64.000 Schließungen pro Schließanlage
  • Bis zu 64.000 Transponder/SmartCards pro Schließung
  • Bis zu 1.000 Zutritte pro Schließanlage auf dem Transponder speicherbar
  • Bis zu 100 Zeitzonen verwaltbar
  • Bis zu 304.000 Schließungen pro Transponder
  • Bis zu 32.000 Schließungen pro SmartCard
  • Bis zu 3.000 Zutritte auf einer Schließung / 3.600 Zutritte auf einem SREL speicherbar

 

Leistungsmerkmale G2-basierter Systeme im virutellen Vernetzungsmodus:

  • Änderungen von Schließberechtigungen können auf dem Transponder vorgenommen werden. Vom Benutzer unbemerkt geschieht dies, wenn sogenannte Gateway-Schließungen passiert werden (vernetzte SmartRelais/Schließzylinder).
  • Um tagesaktuelle Schließberechtigungen zu gewährleisten, bekommen Nutzer an einer vernetzten Gateway-Schließung eine zeitlich begrenzte Berechtigung auf ihren Transponder geschrieben, typischerweise für
    12 Stunden. Nach dieser Zeit muss der Transponder erneut an einer vernetzten Gateway-Schließung berechtigt werden. Hierbei kann entweder mit einer bestimmten Uhrzeit oder alternativ mit einem Stundenbudget gearbeitet werden.
  • Zusätzlich können Transponder-Nutzer z.B. die Sperrung von anderen Transponder-Nutzern zur Schließung tragen. Diese Sperrung wird vom Benutzer unbemerkt auf die jeweilige Schließung übertragen.

 

Für den Einsatz von G2-Produkten in einer SimonsVoss-Schließanlage müssen alle Komponenten G2-fähig sein, d.h.:

  • G2-fähige Schließplansoftware (LSM ab Version 3.0)
  • G2-fähiges Programmiergerät (SMARTCD.G2, SMARTCD.MP)
  • G2-fähige Transponder (TRA.G2)
  • G2-fähige Schließungen (Z4.xx-xx.G2, SH…G2 oder G2 oder SREL.G2
    und SREL2.G2)

 

SimonsVoss - G2-Systeme

SimonsVoss System-Partner

ModiTech Video- & Sicherheitstechnik ist seit Mai 2016 zertifizierter System-Partner von SimonsVoss. Als Facherrichter von digitalen Schließanlagen beraten, projektieren, installieren und warten wir für Sie Ihr System 3060. Überzeugen Sie sich selbst!

 

SimonsVoss - System-Partner - ModiTech Video- & Sicherheitstechnik

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